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TU Berlin

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PET-Flaschen

Kurzbeschreibung:

Oft sind es die Verpackungen, die die Verbraucher auf ein Produkt aufmerksam machen. Ein ungewöhnliches Design, ein ansprechendes Etikett oder einfach das Wiedererkennen einer Lieblingsmarke können die Aufmerksamkeit auf das Produkt lenken. Doch das ist nur eine von vielen Funktionen einer Verpackung. Eine der wichtigsten ist das Schützen und das Aufbewahren des Inhalts. Wäre das nicht notwendig, bräuchte man auch keine Verpackungen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Lebensmittel, von denen die Meisten verpackt in die Regale kommen. Dies gilt auch für Getränke, die gewöhnlich in Kartons, Dosen, Glas- oder Kunststoffflaschen abgefüllt werden. Immer mehr werden jedoch die Glasflaschen von den Kunststoffflaschen verdrängt. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Flaschenverpackungen aus Kunststoff. Es wird besonders auf die Kunststoffflaschen aus PET eingegangen, da diese in großer Menge auf dem Markt präsent sind. Anhand dieser werden unter Berücksichtigung der energetischen, stofflichen und informationellen Inputs die Rohstoffherstellung, die Verarbeitungsverfahren und das Recycling beleuchtet. Diese Betrachtung erfolgt auf der Grundlage der Systemtheorie von Günter Ropohl.

Projekt erstellt von: A. Schmuhl _____________________________________________________________________ Gerne würden wir Ihren Kommentar (bei Bedarf anonymisiert) veröffentlichen. Bitte dazu und als Betreff das Datum(Überschrift) dieser Information angeben. Ebenfalls können Sie auch über diesen Link Anfragen an uns senden.

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