direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Auswirkungen von Fehlern bei wissenschaftlichem Arbeiten

Kurzbeschreibung:

Jede empirische Messung ist mit einem Fehler belastet. Der Grund dafür liegt in der Natur, die es einem nicht ermöglicht, nicht-rationale Werte beliebig genau zu bestimmen. Schon bei einfachen Längenmessungen existiert stets eine Messungenauigkeit, die je nach Funktion der Messung Folgen mit sich ziehen kann. Die Fehlerrechnung bietet eine sehr gute Vorgehensweise, mit der Messergebnisse beurteilt werden können. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist eng mit diesem Thema verknüpft, daher werden zu Beginn der Arbeit wichtige Begriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik erklärt. Im Anschluss werden beispielhaft zwei verschiedene Formen von Verteilungen (Bionominalverteilung, Normalverteilung) erklärt, die eng miteinander verbunden sind und wichtige Voraussetzungen für die Vertrauensbereiche von Fehlerrechnungen sind. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Angabe von Fehlern. Im folgenden Kapitel werden die verschiedenen Arten von Fehlern klassifiziert, am Ende der Arbeit steht die Fehlerabschätzung und wie die Angabe eines Messergebnisses lauten sollte.

Studienarbeit erstellt von: C. Uhl _____________________________________________________________________ Gerne würden wir Ihren Kommentar (bei Bedarf anonymisiert) veröffentlichen. Bitte dazu und als Betreff das Datum(Überschrift) dieser Information angeben. Ebenfalls können Sie auch über diesen Link Anfragen an uns senden.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe