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Aktuelles

Qualifizierung für Quereinsteiger*innen in das Lehramt

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Kooperationsvertrag zur Qualifizierung von Quereinsteigenden für das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) zwischen TU Berlin und Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Die TU Berlin qualifiziert ab sofort 24 Quereinsteiger*innen für das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT). Grundlage hierzu bildet ein Kooperationsvertrag, den das Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre und die School of Education der TU Berlin mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie abgeschlossen hat.

Über zwei Jahre werden die Teilnehmer*innen in berufsbegleitenden Studien der Arbeitslehre für das Fach WAT für das Lehramt an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien befähigt. Alle Quereinsteigenden bringen bereits ein erstes Fach aus ihrem Erststudium mit, das immer ein abgeschlossenes Hochschulstudium auf dem Niveau eines Masters ist. Die meisten von ihnen haben bereits ein Jahr lang das Berliner Qualifizierungsprogramm „QuerBer“ für Quereinsteigende ins Lehramt absolviert und arbeiten an Berliner Schulen. An der TU Berlin sollen sie nun neben der Unterrichtstätigkeit die fachwissenschaftliche und fachdidaktische Basis für erkenntnisleitende und anwendungsrelevante Kompetenzen in den zentralen Bezugswissenschaften der Arbeitslehre erhalten. Es geht um Ökonomie, Technik, Berufsvorbereitung sowie Ernährungs- und Verbraucherbildung. Fähigkeiten zum projektorientierten Arbeiten im Unterricht und Medienkompetenz-Entwicklung stehen dabei ebenso auf dem Studienplan wie die Reflexion pädagogischer Überzeugungen und der Umgang mit Heterogenität im Klassenzimmer.

Es ist bereits das zweite Mal, dass die TU Berlin Quereinsteger*innen für das Schulfach WAT befähigt. Alle 11 Quereinsteigenden, die im Jahr 2015 eine Qualifizierung begonnen hatten, konnten im Fach WAT die Voraussetzungen für die Aufnahme in den berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst erfolgreich nachweisen und haben diesen mittlerweile mit der Staatsprüfung abgeschlossen.

Ausstellung des Forschungscampus Mobility2Grid zu 10 Jahren Erneuerbaren Energien und Elektromobilität auf dem EUREF-Campus (Kopie 1)

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Das Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation ist Partner des Forschungscampus Mobility2Grid und hat im Rahmen seiner Aktivitäten im Themenfeld „Akzeptanz und Partizipation“ die Campusausstellung „10 Jahre Erneuerbare Energien und Elektromobilität auf dem EUREF-Campus“ erarbeitet. Die Ausstellung wurde am 24. Mai 2019 durch Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel eröffnet und ist seitdem in der Energiewerkstatt im Flur Haus 6-9 auf dem EUREF-Campus zu besichtigen. Sie präsentiert anhand einzelner Personen aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen des EUREF-Campus verschiedene Perspektiven auf das Thema und regt zur Auseinandersetzung mit der Bedeutung des EUREF-Campus, der Verbindung von erneuerbaren Energien und Elektromobilität und der allgemeinen Akzeptanz und zukünftigen Entwicklung in diesem Bereich an. Die Ausstellung wurde durch Dr. Birgit Böhm, Simone Kreklau und Theo Sakatis erarbeitet.

Die Ausstellung ist hier auch als PDF abrufbar.

Rufannahme

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Wir gratulieren unserer Kollegin
Prof. Dr. Sabine Ammon
zur Rufannahme auf die Professur  "Wissensdynamik und Nachhaltigkeit in den Technikwissenschaften" im  Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (Fakultät V) der TU Berlin.

Jahrestagung der GATWU

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Das Fachgebiet ARTE auf der Jahrestagung der GATWU, am 21.06.19 - 22.06.19, in der TU Hamburg-Harburg.

Futurium Lab

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Anja Karliczek, mit Dr. Robert Richter vom Fachgebiet Arbeitslehre, Technik und Partizipation und dem Direktor des Futuriums, Dr. Stefan Brandt am 19. Juni 2019 im Futurium Lab, das am 5. September 2019 in Berlin eröffnet werden soll.
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Dr. Robert Richter vom Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation hat für das Futurium Lab drei interaktive Installationen zum Thema Bio-Design gebaut. Die Installlationen sollen den zukünftigen Besucher*innen des Futuriums anhand von verschienen Experimenten zeigen, nach welchen Prinzipien Pflanzen und andere Organismen aufgebaut sind. Die Besucher*innen lernen die Mathematik der Blüten und allgemeiner,  dass einfache Regeln zu komplexen Strukturen führen können. In der Hand halten die Ministerin und Dr. Robert Richter eine seiner strobokinetischen Skulpturen. Die Installationen sind in den Werkstätten des Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre entstanden.

Mit dem Futurium entsteht 2019 ein Ausstellungs-, Experimentier- und Veranstaltungsforum im Herzen Berlins. Das Haus wird ein lebendiger Ort des Dialogs und der Diskussion über die Gestaltung der Zukunft. Das Futurium stellt sich den Herausforderungen möglicher Zukünfte und fragt: Wie werden und wie wollen wir leben? Welche Chancen und Risiken sind mit absehbaren Entwicklungen verbunden? Wie können Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dazu beitragen, diese zu verstehen, zu nutzen und zu gestalten?
Auf mehr als 3.200 Quadratmetern wird das Futurium Visionäres und Machbares, Innovatives und Wünschbares vorstellen und erfahrbar machen. Weitere Informationen unter: www.futurium.de
Im Untergeschoss des Futuriums wird das so genannte Lab eingerichtet. Das Futurium Lab ist ein kreativer Ort zum Selbermachen, Ausprobieren, Beobachten und Staunen. Das Angebot richtet sich an ein breites Publikum und bietet eine Reihe niedrigschwelliger Interaktionsformate. Diese reichen von Spielen, interaktiven Exponaten über aktuelle Prototypen aus Forschung und Entwicklung bis hin zu kurzen Workshops.

Ringvorlesung "Neue Technologien"

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Prof. Dr. James Holston von der University of California Berkeley stellte am 17. Juni 2019 in unserer Ringvorlesung "Neue Technologien" sein "Social App Lab" im Center for Information Technology in the Interest of Society (CITRIS) der UC Berkeley vor.

Holston ist Sozialanthropologe und beforscht und entwickelt Demokratieprojekte in und für die Stadt.

 

Lange Nacht der Wissenschaften 2019

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Mit 4 verschiedenen Projekten und einer Podiumsdiskussions beteiligt sich dieses Jahr das Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation an der Lange Nacht der Wissenschaften 2019.

Projekte:

  • Hilfe bei der Studien- und Berufswahl (Foyer, links)
  • Der heiße Draht und das Gemüseklavier (MAR U.037)
  • Der Kreisel (MAR U.033)
  • Bumerang-Schaschlik mit Broiler gefällig?
    Mythos, Wahrheit und Physik des Bumerangs
    (MAR U.033)
Podiumdiskussions mit
Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Roman Peperhove, Dr. Karlheinz Steinmüller und Dr. Birgit Weimert
  • Zukunftsforschung an der TU Berlin (MAR 0.017)
    Uhrzeit: 20.00 - 21.00 h
Zum Programm vom Haus des Lernens (Gebäude MAR)    
 
Und so war die 19. LANGE NACHT DER WISSENSCHAFTEN
   

Tagesspiegel-Artikel zu Bürgerbeteiligung und Wohnungsbau in Berlin

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Am 25.05.19 ist im Tagesspiegel ein Beitrag von Hans-Liudger Dienel zum Thema Bürgerbeteiligung und Wohnungsbau in Berlin erschienen (siehe Anlage).

 

Beijing Education Fair

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Am Samstag, den 25.05.2019 hatten wir als local host die "Beijing Education Fair" zu Gast. Ca 30 Pekinger Hochschulen und Schulen warben im Foyer um Schüler*innen und Studierende und um mehr internationalen Austausch zwischen beiden Ländern.

Disputation von Tonio Weiker

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Wir gratulieren Tonio Weicker zur Promotion am 07.05.2019

Thema der Arbeit:

Russian Cities in Motion:
The Marshrutka as a Multifaceted Issue of Post-Soviet Urban Life

Ringvorlesung im Sommersemester 2019

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Die erste Ringvorlesung ist am 15.04.19,
um 12.15h,
im Raum MAR 1.001.

Thema: Das Projekt Do Not Fear“ (EIT Digital): Die „Schreck-Weg-App“ für die Berliner Verkehrsbetriebe
Referent: Christoph Henseler

Weitere Termine und Themen sind bitte dem Dokument zu entnehmen.

Zukunftsforschung an der TU Berlin

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Anlässlich der jüngsten Herausgeberschaft des Sammelbandes "Envisioning Uncertain Futures" lädt Prof. Dienel zusammen mit Roman Peperhove und Karheinz Steinmüller am 15.06.19 im Haus der Bildung, anläßlich der Langen Nacht der Wissenschaften 2019, zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Zukunftsforschung an der TU Berlin ein.

Raum: MAR 0.017

Uhrzeit: 20.00 - 21.00 h

Jahrestagung der GATWU in Hamburg

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Am 21.-22.06.2019 findet die Jahrestagung der GATWU in Hamburg statt.
Weitere Informations.

ICU präsentiert Ergebnisse vor Vertreter*innen der französischen Wirtschaft und Gewerkschaften sowie des französischen Arbeitsministeriums

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Im Rahmen einer vom Institut National du Travail, de L’Emploi et de la Formation Professionnelle (INTEFP) organisierten Bildungsreise zum Zweck des binationalen Austausch über die Digitalisierung in der Wirtschaft präsentierten am 06. März 2019 die Projektpartner IBBA/TU Berlin (Hannah Ulbrich) und GASAG AG (Florian Porth) die bisherigen Projektergebnisse aus Wissenschaft und Praxis.

Der vollständige Bericht ist hier abrufbar.

Chinesische Gründer diskutieren die Smart City

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Am 31. März 2019 diskutierten Chinesische Unternehmer*innen, die zugleich Innovationsmanagement studieren, die Unterschiede von Smart Cities in China und Deutschland mit Jonas Fahlbusch und Prof. Hans-Liudger Dienel im IBBA.

Netzwerktreffen mit Prof. Christian Wiesmüller (Päd. Hochschule Karlsruhe)

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Am 12. März 2019 trafen sich Prof. Christian Wiesmüller (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Silke Bartsch und Prof. Hans-Liudger Dienel (Technische Universität Berlin), um zukünftige Kooperationen der Hochschulen, aber auch der DGTB und der GATWU zu besprechen. Dienel ist Vorstandsmitglied der GATWU und DGTB Mitglied, Wiesmüller der 1. Vorsitzende der DGTB. Eine mögliche Zusammenarbeit wären die gemeinsame (Jahres)Tagungen.

Zwischenevaluation Digitale Welten

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Am Donnerstag, den 21. März 2019 trafen sich auf Einladung des Fachgebiets ArTe Lehrkräfte, welche das neue Ergänzungsschulfach "Digitale Welten" unterrichten, zum informellen Austausch und zur Evaluation der bisherigen Erfahrungen mit den "Digitalen Welten" in der Schule im Hybridlabor der TU Berlin. 

Fazit: In einigen Schulen wird der Kurs geradezu überrannt. Im Frühsommer kommen die "Curricularen Vorgaben" heraus, im Winter eine Handreichung für den Unterricht.

Stundenpläne Sommersemester 2019

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Die Stundenpläne für BACHELOR und MASTER sind in der fast finalen Version online.

Doktorand*innenseminar im Kloster Lehnin

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Am 12. und 13. März 2019 fand das diesjährige ARTE-Doktorandenseminar im Kloster Lehnin statt.

Forschungscampus M2G-Symposium 2019 zu Potenzialen elektrifizierter Flotten

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Am 05. März 2019 fand das diesjährige Symposium des Forschungscampus Mobility2Grid statt. Im Mittelpunkt stand das Thema „Potenziale elektrifizierter Fahrzeugflotten“. Themenfeld 5 „Bildung und Wissenstransfer“, geleitet von Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, organisiert das jährliche Symposium im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten. In diesem Jahr wurde das Symposium in Zusammenarbeit mit Themenfeld 4 „Bus- und Wirtschaftsverkehr“ durchgeführt, das von Prof. Dr. Dietmar Göhlich geleitet wird, der auch Sprecher des Forschungscampus Mobility2Grid ist. Nach Beiträgen aus der Praxis – von BVG, allego, Siemens, Stromnetz Berlin und inno2grid –  diskutierten die rund 70 Teilnehmenden über Potenziale an den Schnittstellen von Flottenmanagement, Netzintegration und Digitalisierung. Moderiert wurde das Symposium von Dr. Birgit Böhm.

Weitere Informationen zum Programm und fotografische Eindrücke unter: 

mobility2grid.de/news/m2g-symposium-2019-zu-potenzialen-elektrifizierter-flotten/

Fachgebietsausflug nach Köln

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Am 20. Februar 2019 haben wir einen Fachgebietsausflug zur Bildungsmesse Didacta nach Köln unternommen und konnten uns dabei auf den neuesten Stand im Bereich der Hochschul- und Lehrkräftebildung bringen.

Buchveröffentlichung

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Prof. Hans-Liudger Dienel hat ein neues Buch über Szenario-Methoden herausgegeben.

Envisioning Uncertain Futures: Scenarios as a Tool in Security, Privacy, and Mobility Research

Darin enthalten ist u.a. auch ein gemeinsamer Artikel mit den Fachgebietsmitgliedern Robin Kellermann und Massimo Moraglio zum Thema:

"Didactical functions of dark and bright scenarios: Learning from past scenarios for the European transport industry".

Promotionsabschluss

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Wir beglückwünschen Elif Cigdem Artan zur erfolgreichen Promotion am 15. Februar 2019!

Thema:  “The Future of the Present: Autonomous Archiving of Activist Videos"

Betreuer: Prof. Hans-Liudger Dienel (Erstgutachter), miot Christoph Bernhardt (Leibniz Institut IRS Erkner), Steven Brier (City University of New York) und Pelin Tan (Mardin Artuklu University)

Tagesspiegel-Artikel zu digital unterstützten Mobilitätslösungen in den USA

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Im Rahmen seines Forschungsaufenthaltes in den USA hat Prof. Dienel zusammen mit Alexandre Bayen einen weiteren Artikel im Tagesspiegel veröffentlicht, der die aktuelle Dimension der digital unterstützten Mobilität in der Bay-Region von San Francisco beleuchtet und einen Vergleich zu den Berliner Verkehrsverhältnisses aufmacht.

Projektstart von "Sky Limits"

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Zum 01.01.2019 ist an unserem Fachgebiet das Projekt "The Sky is the Limit - Die zukünftige Nutzung des städtischen Luftraums" (kurz: Sky Limits) gestartet.

Das zweijährige, explorative Forschungsprojekt unter Leitung der TU Berlin untersucht die Chancen und Risiken einer Luftraumerschließung durch Drohnen für den städtischen Güter- und Personenverkehr und wird Szenarien und Handlungsempfehlungen für eine sozial- und umweltgerechte Luftraumnutzung erarbeiten.

Mehr Infos zum Projekt: skylimits.info

Ansprechpartner und Projektleiter: Robin Kellermann

Tagesspiegel-Artikel über Bürgerbeteiligung in Kalifornien

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Prof. Dienel hat im Rahmen seinen Forschungsaufenthaltes in den USA einen Artikel im Tagesspiegel

über das Citizens Initiative Review zur Mietpreisbindung in Kalifornien verfasst.

Der vollständige Artikel kann HIER auf den Seiten Tagesspiegel gelesen werden.

Vortrag am 10. Januar an der TU Berlin: Planen und Bauen in China als deutscher Architekt

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Der Bedarf an ausländischen Architekturschaffenden in China hat sich im Kontext von Urbanisierung und Wirtschaftswachstum signifikant gesteigert. Fast jedes größere Architekturbüro mit internationalen Ambitionen hat eine Außenstelle in China eröffnet – vorzugweise in Shanghai oder Peking. Aber auch kleinere Büros und freischaffende Architekten aus dem Westen suchen ihr Glück im Reich der Mitte. Unter den Architekten mit ausländischen Wurzeln finden sich einige Deutsche, die mittlerweile im ganzen Land operieren und Bauwerke unterschiedlicher Maßstäbe realisieren.

Im Rahmen des Vortrags wird dargestellt, wie der Planungs- und Bauprozess in China abläuft und welche Herausforderungen auf deutsche Architekten / Architektur- und Städtebauabsolventen im Chinageschäft warten. Wer sind die Bauherren in China und welche Vorgaben machen sie? Was erwarten sie von ausländischen Architekt*innen? Welche Leistungen erbringen ausländische Architekt*innen und in welchen zeitlichen Rahmen arbeiten sie? Wer ist sonst an der Planung beteiligt und wie ist ein Planungsteam strukturiert? Welche Schritte kommen nach der Architektenplanung und wer kontrolliert sie? Diese und weitere Fragen werden von Thomas Fritzsche (Dipl. Ing., Freier Architekt, Founder + Head of design of thomas fritzsche architects) beantwortet. 

Zur Person:

Thomas Fritzsche (Dipl. Ing., Freier Architekt, founder + head of design of thomas fritzsche architects | tfa and co-founder of FTA) arbeitet seit 13 Jahren als Architekt in China und hat dort 42 Gebäude realisiert und über 100 Projekte mit seinen Büros tfa und FTA geplant.

Wann und wo?

Am 10. Januar um 18:00 Uhr

Marchstr. 23, Raum MAR 1.001, TU Berlin

Projektstart von "DoNotFear"

Zum 01.01.2019 startete an unserem Fachgebiet das Projekt "DoNotFear"!

Kurzzusammenfassung:

Public transport is a space of insecurity and fear for many people. While the objective crime rates and incidents in European Public Transport are very low and it is a very safe space, the subjective feeling of security differs vastly from this. Many people (especially women and older people) are afraid of using public transport for the fear of becoming a subject of transgressions. This hinders a widespread adoption of the use of public transport use for whole strata of society. This is a major barrier for the transition away from personal car ownership to an interconnected service-oriented mode of mobility in Smart Cities of the future.

A major issue with subjective feelings of security and risk in public transport is the feeling to be alone – either completely or among strangers who do not care and will not help. This feeling is corroborated by the fact, that people in our sprawling international cities have less personal contacts to their co-citizens and often avoid seeking direct communication to strangers. As this – speaking to others and asking for help—is the main recommendation made by security authorities on how to behave in such situations, this a areal issue. At the same time, people are more comfortable to deal with communication online, via their smartphone.

Here our suggested new product will make the difference. In DoNotFear we will develop an App which allows transport users to (a) report fear inducing situations and places, (b) report about other passengers in difficult situations or need, (c) become member of the community of solidary users, (d) find out, if there are other in the wagon etc. who would stand up in a critical situation, (e) ring an alarm.

This will open up a different channel for solidarity and social behaviors to emerge without having to personally interact with people before I know they will help.

Projectpartner:

-  ARTE, TU Berlin (Christoph Henseler, Prof. Hans-Liudger Dienel)

-  Crowdee GmbH (Dr. Tim Polzehl)

-  QU-Labs, TU Berlin (Prof. Sebastian Möller)


Förderer:
EIT Digital, 1.1.-31.1.2019 (mit Verlängerungsoption)

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