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TU Berlin

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Herzlich Willkommen

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Aktuelles

Fernando Antonio de Sant’Ana Fontes (Fernando Fontes): Neuer Humboldt-Stipendiat am Fachgebiet ARTE

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Wir begrüßen Fernando Fontes aus Salvador da Bahia (Brasilien) als Humboldt-Stipendiat mit dem Projekt "Decarbonizing the
Transport Sector Through Urban Cycle Logistics".  Er wird bis März 2022 am Fachgebiet ARTE forschen und das Cluster sozialwissenschaftliche Mobilitätforschung verstärken.

Disputation von Robin Kellerman

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Wir gratulieren Robin Kellermann zur Promotion am 30. Oktober 2020 zum Thema: Im Rückraum der beschleunigten Moderne: Eine Bau- und Kulturgeschichte des Wartens auf Eisenbahnen (1830-1935).

 

Betreuer/innen: Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Prof. Dr. Dorothee Brantz, Prof. Dr. Hans-Ueli Haefeli (Universität Basel)

 

Start Projekt „Verkehrswende erleben“!

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Am 1. Oktober 2020 ist das neue Projekt „Verkehrswende erleben“ an den Start gegangen, das von der Stiftung Mercator für zwei Jahre gefördert wird.

Gemeinsam mit den Partnern WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und paper planes e.V. wird das Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation der TU Berlin ein „Starter Kit“ für die Verkehrswende in Städten als praxisnahe Umsetzungshilfe für Kommunen und bürgerschaftliche Initiativen vor Ort erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei starke Bilder, die „Lust auf Wandel“ machen sollen. Schwerpunkt des Fachgebiets wird die Partizipation sein. Durch Zufallsauswahl eingeladene Bürgerinnen und Bürger werden mit dem Partizipationsformat Planungszellen im Projekt beteiligt.

Link zur ausführlichen Beschreibung in der Projektstartankündigung des WZB: https://wzb.eu/system/files/docs/dst/dimo/Verkehrswende_erleben.pdf

 

Open-Access Sammelband: Gestaltung vernetzt-flexibler Arbeit

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Im Rahmen des Forschungsprojektes ICU hat Dr. Marco Wedel vom Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation zusammen mit Hannah Ulbrich (ehemals Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation), Mario Daum (INPUT Consulting gGmbH) und Dr. Christian Zinke-Wehlmann (Uni Leipzig) den Open-Access Sammelband „Gestaltung vernetzt-flexibler Arbeit - Beiträge aus Theorie und Praxis für die digitale Arbeitswelt“ herausgegeben.

Dieses Buch umfasst fünfzehn Beiträge aus sechs Verbundvorhaben (darunter ICU), die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Arbeit in der digitalisierten Welt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterschiedliche Entwicklungen im Transformationsprozess der Arbeitswelt analysieren, konkrete Lösungsansätze entwickeln und wissenschaftlich begleiten und evaluieren. Die Autoren der Beiträge geben Einblicke in ihre Erkenntnisse und die entwickelten Konzepte. Daraus lassen sich für Akteure aus Politik und Wirtschaft entsprechende Handlungsempfehlungen ableiten und es ergeben sich neue Forschungsimpulse für Akteure aus der Wissenschaft.

Der Sammelband steht unter folgenden Link kostenfrei zur Verfügung:

https://www.springer.com/de/book/9783662615591

Internationale T2M-Konferenz 2020: Governmental Visions for Transport and Mobility – Strategic Transport Infrastructures and the State

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Einige Tage, nachdem die TU Berlin und die Tongji University eine strategische Partnerschaft vereinbarten, haben beide Universitäten gemeinsam eine internationale Tagung zur Verkehrsgeschichte und Verkehrspolitik ausgerichtet. Von der Tongji waren Prof. Pan Hiaxio und Prof. Li Keping, von der TU Berlin Prof.  Hans-Liudger Dienel, Jonas Fahlbusch und Rozalia Tarnovetskaiia sowie Dr. Sigrun Abels mit der Konferenzorganisation betraut.

Die Tagung war eine Kombination der Jahrestagung der International  Association for the History of Transport, Traffic and Mobilty, deren Präsident Prof Dienel von 2008-14 war, und dem chinesisch-französischen  Programm „Transport a haute niveau de service“, welches vom Französischen Umweltministerium, Paris Tech und der Tongji University getragen wird.

Die Tagung diskutierte das aktuelle Thema staatlicher Visionen und Programme für strategische Verkehrsinfrastrukturen unter besonderer Berücksichtigung des chinesischen „Belts and Roads“ Programms und der europäischen Antwort, der „Connectivity Strategy“. In vielen Ländern der Welt, z.B. in Zentralasien werben beide  Programme um Unterstützung.

Das Organisationskommitte wurde im Wesentlichen von Jonas Fahlbusch und Rozalia Tarnovetskaiia (beide TU Berlin) sowie Dr. Zhang Bo und Dr. Hua Xia (beide Tongji) getragen.

 

Disputation von Andé Karg

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Wir beglückwünschen Andé Karg zu seiner erfolgreichen Promotion am 29.9.2020 zum Thema:

 

Wissensabfluss und Wissensschutz bei internationalen IT-Projekten mit externen Dienstleistern.

Empirische Analysen und Strategien zu einem Problem des Wissensmanagements.

 

Betreuer: Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf (HWR Berlin)

Vorsitz bei der Wiss. Aussprache: Prof. Dr. Silke Bartsch

 

#wirfürschule Hackathon

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"Lasst uns gemeinsam Schule verändern!

Gemeinsam können wir funktionierende

Lösungen – digital und nicht-digital –

entwickeln, um mit Rückenwind ins neue

Schuljahr zu starten."

08. – 12. Juni 2020
Der Hackathon setzt einen wichtigen Grundstein, eine neue Lernkultur an Schulen zu etablieren und unsere Kinder auf die Welt von morgen vorzubereiten.

Die Veranstaltung wird auch von der TU Berlin unterstütz.

  • Prof. Hans-Liudger Dienel
  • Dr. Diana Knodel

Zwischenstand

Bürgergutachten „Mehr Kiez – weniger Auto“ des Forschungscampus Mobility2Grid am 19.02.2020 auf der Hauptstadtkonferenz Elektromobilität übergeben

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Mehr Kiez – weniger Auto: Neue Mobilitätskonzepte für Stadtviertel in Berlin

Unter diesem Titel ist am 19.02.2020 ein neues Bürgergutachten erschienen, an dem sich 57, nach einem Zufallsverfahren ausgewählte, Bürgerinnen und Bürger aus allen Berliner Bezirken beteiligt haben. Das Bürgergutachten stellt den Ablauf des Beteiligungsverfahrens und die weitreichenden Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger vor. Es entstand im Rahmen der Aktivitäten des Themenfelds „Akzeptanz und Partizipation“ des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungscampus Mobility2Grid in Zusammenarbeit der Partner Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation der TUB, Fachgebiet Straßenplanung und Straßenbetrieb der TUB, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Berliner Agentur für Elektromobilität. Auf der Hauptstadtkonferenz Elektromobilität wurde das Bürgergutachten von Dr. Birgit Böhm vorgestellt und von Bürgerinnen und Bürgern an den Forschungscampus Mobility2Grid und die Öffentlichkeit übergeben.

Bürgergutachten „Mehr Kiez – weniger Auto“ als PDF.

Informationen zum Forschungscampus Mobility2Grid: www.mobility2grid.de

 

Einladung zum Semesterabschluss der Arbeitslehre

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am 14. Februar, 15.00-17.30 Uhr, im

Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre der

Technischen Universität Berlin.


"Abwandeln, Verwandeln, Umwandeln -
Dinge, die bleiben, selbst wenn die Lage sich ändert"

10 Projekte und ein Projetthema in Kooperation mit dem
Museum Europäischer Kulturen – Eine Bühnenpräsentation
mit anschließendem Rundgang/Besichtigung der Marktstände

Zum Programm

 

30 JAHRE MAUERFALL: BERLINER NAHVERKEHR SEIT DER WENDE U-Bahn, S-Bahn, Tram Blick zurück nach vorn

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30 Jahre nach dem Mauerfall wollen wir Bilanz ziehen:

Wie stellt sich die Situation des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin heute da?

Wie wurden die Herausforderungen gemeistert, die sich seit der Überwindung der Teilung gestellt haben?

Wie steht die Hauptstadt heute verkehrspolitisch da?

Und: Worin liegen die größten Herausforderungen für die Zukunft?

Nach einem zeithistorischen Rückblick und einem Blick in die Verkehrsforschung wollen wir uns mitten hinein begeben in die verkehrspolitischen Debatten, die uns alle betreffen: Brauchen wir verstärkte Investitionen in den U-Bahnausbau? Oder wäre vielleicht die Erweiterung des Straßenbahnnetzes im Westen der Stadt, wo die Tram aus historischen Gründen kaum je richtig Fuß gefasst hat, das bessere Mittel, um die wachsenden Mobilitätsbedarfe unserer Stadt nachhaltig zu sichern? 

Qualifizierung für Quereinsteiger*innen in das Lehramt

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Kooperationsvertrag zur Qualifizierung von Quereinsteigenden für das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) zwischen TU Berlin und Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Die TU Berlin qualifiziert ab sofort 24 Quereinsteiger*innen für das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT). Grundlage hierzu bildet ein Kooperationsvertrag, den das Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre und die School of Education der TU Berlin mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie abgeschlossen hat.

Über zwei Jahre werden die Teilnehmer*innen in berufsbegleitenden Studien der Arbeitslehre für das Fach WAT für das Lehramt an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien befähigt. Alle Quereinsteigenden bringen bereits ein erstes Fach aus ihrem Erststudium mit, das immer ein abgeschlossenes Hochschulstudium auf dem Niveau eines Masters ist. Die meisten von ihnen haben bereits ein Jahr lang das Berliner Qualifizierungsprogramm „QuerBer“ für Quereinsteigende ins Lehramt absolviert und arbeiten an Berliner Schulen. An der TU Berlin sollen sie nun neben der Unterrichtstätigkeit die fachwissenschaftliche und fachdidaktische Basis für erkenntnisleitende und anwendungsrelevante Kompetenzen in den zentralen Bezugswissenschaften der Arbeitslehre erhalten. Es geht um Ökonomie, Technik, Berufsvorbereitung sowie Ernährungs- und Verbraucherbildung. Fähigkeiten zum projektorientierten Arbeiten im Unterricht und Medienkompetenz-Entwicklung stehen dabei ebenso auf dem Studienplan wie die Reflexion pädagogischer Überzeugungen und der Umgang mit Heterogenität im Klassenzimmer.

Es ist bereits das zweite Mal, dass die TU Berlin Quereinsteger*innen für das Schulfach WAT befähigt. Alle 11 Quereinsteigenden, die im Jahr 2015 eine Qualifizierung begonnen hatten, konnten im Fach WAT die Voraussetzungen für die Aufnahme in den berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst erfolgreich nachweisen und haben diesen mittlerweile mit der Staatsprüfung abgeschlossen.

Zeitungsartikel: Arbeitslehreprojekt mit Schulbezug SoSe 2019

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Von der "Flurecke" zum "Aufenthalts- und Lernort"

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Die Schule besser machen!

 

Studierende der Arbeitslehre (Master) haben im Rahmen eines "Arbeitslehreprojekts mit Schulbezug" eine neue "Lern-und-Recreation Lounge" für die Schüler*innen der Ernst-Litfaß-Schule (Oberstufenzentrum Mediengestaltung und Medientechnologie) entworfen, gebaut und am 20.08.2019 montiert.

Das Resultat ist innovativ und beeindruckend.

 

Vielen Dank an die Studierenden, die Schule (für die sehr gute Kooperation), den Schüler*innen und an Katharina Wegener (Meisterin der Holzwerkstatt).

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Ausstellung des Forschungscampus Mobility2Grid zu 10 Jahren Erneuerbaren Energien und Elektromobilität auf dem EUREF-Campus

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Rufannahme

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Wir gratulieren unserer Kollegin
Prof. Dr. Sabine Ammon
zur Rufannahme auf die Professur  "Wissensdynamik und Nachhaltigkeit in den Technikwissenschaften" im  Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (Fakultät V) der TU Berlin.

Jahrestagung der GATWU

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Das Fachgebiet ARTE auf der Jahrestagung der GATWU, am 21.06.19 - 22.06.19, in der TU Hamburg-Harburg.

Futurium Lab

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Anja Karliczek, mit Dr. Robert Richter vom Fachgebiet Arbeitslehre, Technik und Partizipation und dem Direktor des Futuriums, Dr. Stefan Brandt am 19. Juni 2019 im Futurium Lab, das am 5. September 2019 in Berlin eröffnet werden soll.
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Dr. Robert Richter vom Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation hat für das Futurium Lab drei interaktive Installationen zum Thema Bio-Design gebaut. Die Installlationen sollen den zukünftigen Besucher*innen des Futuriums anhand von verschienen Experimenten zeigen, nach welchen Prinzipien Pflanzen und andere Organismen aufgebaut sind. Die Besucher*innen lernen die Mathematik der Blüten und allgemeiner,  dass einfache Regeln zu komplexen Strukturen führen können. In der Hand halten die Ministerin und Dr. Robert Richter eine seiner strobokinetischen Skulpturen. Die Installationen sind in den Werkstätten des Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre entstanden.

Mit dem Futurium entsteht 2019 ein Ausstellungs-, Experimentier- und Veranstaltungsforum im Herzen Berlins. Das Haus wird ein lebendiger Ort des Dialogs und der Diskussion über die Gestaltung der Zukunft. Das Futurium stellt sich den Herausforderungen möglicher Zukünfte und fragt: Wie werden und wie wollen wir leben? Welche Chancen und Risiken sind mit absehbaren Entwicklungen verbunden? Wie können Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dazu beitragen, diese zu verstehen, zu nutzen und zu gestalten?
Auf mehr als 3.200 Quadratmetern wird das Futurium Visionäres und Machbares, Innovatives und Wünschbares vorstellen und erfahrbar machen. Weitere Informationen unter: www.futurium.de
Im Untergeschoss des Futuriums wird das so genannte Lab eingerichtet. Das Futurium Lab ist ein kreativer Ort zum Selbermachen, Ausprobieren, Beobachten und Staunen. Das Angebot richtet sich an ein breites Publikum und bietet eine Reihe niedrigschwelliger Interaktionsformate. Diese reichen von Spielen, interaktiven Exponaten über aktuelle Prototypen aus Forschung und Entwicklung bis hin zu kurzen Workshops.

Ringvorlesung "Neue Technologien"

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Prof. Dr. James Holston von der University of California Berkeley stellte am 17. Juni 2019 in unserer Ringvorlesung "Neue Technologien" sein "Social App Lab" im Center for Information Technology in the Interest of Society (CITRIS) der UC Berkeley vor.

Holston ist Sozialanthropologe und beforscht und entwickelt Demokratieprojekte in und für die Stadt.

 

Lange Nacht der Wissenschaften 2019

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Mit 4 verschiedenen Projekten und einer Podiumsdiskussions beteiligt sich dieses Jahr das Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation an der Lange Nacht der Wissenschaften 2019.

Projekte:

  • Hilfe bei der Studien- und Berufswahl (Foyer, links)
  • Der heiße Draht und das Gemüseklavier (MAR U.037)
  • Der Kreisel (MAR U.033)
  • Bumerang-Schaschlik mit Broiler gefällig?
    Mythos, Wahrheit und Physik des Bumerangs
    (MAR U.033)
Podiumdiskussions mit
Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Roman Peperhove, Dr. Karlheinz Steinmüller und Dr. Birgit Weimert
  • Zukunftsforschung an der TU Berlin (MAR 0.017)
    Uhrzeit: 20.00 - 21.00 h
Zum Programm vom Haus des Lernens (Gebäude MAR)    
 
Und so war die 19. LANGE NACHT DER WISSENSCHAFTEN
   

Tagesspiegel-Artikel zu Bürgerbeteiligung und Wohnungsbau in Berlin

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Am 25.05.19 ist im Tagesspiegel ein Beitrag von Hans-Liudger Dienel zum Thema Bürgerbeteiligung und Wohnungsbau in Berlin erschienen (siehe Anlage).

 

Beijing Education Fair

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Am Samstag, den 25.05.2019 hatten wir als local host die "Beijing Education Fair" zu Gast. Ca 30 Pekinger Hochschulen und Schulen warben im Foyer um Schüler*innen und Studierende und um mehr internationalen Austausch zwischen beiden Ländern.

Disputation von Tonio Weiker

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Wir gratulieren Tonio Weicker zur Promotion am 07.05.2019

Thema der Arbeit:

Russian Cities in Motion:
The Marshrutka as a Multifaceted Issue of Post-Soviet Urban Life

Ringvorlesung im Sommersemester 2019

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Die erste Ringvorlesung ist am 15.04.19,
um 12.15h,
im Raum MAR 1.001.

Thema: Das Projekt Do Not Fear“ (EIT Digital): Die „Schreck-Weg-App“ für die Berliner Verkehrsbetriebe
Referent: Christoph Henseler

Weitere Termine und Themen sind bitte dem Dokument zu entnehmen.

Zukunftsforschung an der TU Berlin

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Anlässlich der jüngsten Herausgeberschaft des Sammelbandes "Envisioning Uncertain Futures" lädt Prof. Dienel zusammen mit Roman Peperhove und Karheinz Steinmüller am 15.06.19 im Haus der Bildung, anläßlich der Langen Nacht der Wissenschaften 2019, zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Zukunftsforschung an der TU Berlin ein.

Raum: MAR 0.017

Uhrzeit: 20.00 - 21.00 h

Jahrestagung der GATWU in Hamburg

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Am 21.-22.06.2019 findet die Jahrestagung der GATWU in Hamburg statt.
Weitere Informations.

ICU präsentiert Ergebnisse vor Vertreter*innen der französischen Wirtschaft und Gewerkschaften sowie des französischen Arbeitsministeriums

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Im Rahmen einer vom Institut National du Travail, de L’Emploi et de la Formation Professionnelle (INTEFP) organisierten Bildungsreise zum Zweck des binationalen Austausch über die Digitalisierung in der Wirtschaft präsentierten am 06. März 2019 die Projektpartner IBBA/TU Berlin (Hannah Ulbrich) und GASAG AG (Florian Porth) die bisherigen Projektergebnisse aus Wissenschaft und Praxis.

Der vollständige Bericht ist hier abrufbar.

Chinesische Gründer diskutieren die Smart City

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Am 31. März 2019 diskutierten Chinesische Unternehmer*innen, die zugleich Innovationsmanagement studieren, die Unterschiede von Smart Cities in China und Deutschland mit Jonas Fahlbusch und Prof. Hans-Liudger Dienel im IBBA.

Netzwerktreffen mit Prof. Christian Wiesmüller (Päd. Hochschule Karlsruhe)

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Am 12. März 2019 trafen sich Prof. Christian Wiesmüller (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Silke Bartsch und Prof. Hans-Liudger Dienel (Technische Universität Berlin), um zukünftige Kooperationen der Hochschulen, aber auch der DGTB und der GATWU zu besprechen. Dienel ist Vorstandsmitglied der GATWU und DGTB Mitglied, Wiesmüller der 1. Vorsitzende der DGTB. Eine mögliche Zusammenarbeit wären die gemeinsame (Jahres)Tagungen.

Zwischenevaluation Digitale Welten

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Am Donnerstag, den 21. März 2019 trafen sich auf Einladung des Fachgebiets ArTe Lehrkräfte, welche das neue Ergänzungsschulfach "Digitale Welten" unterrichten, zum informellen Austausch und zur Evaluation der bisherigen Erfahrungen mit den "Digitalen Welten" in der Schule im Hybridlabor der TU Berlin. 

Fazit: In einigen Schulen wird der Kurs geradezu überrannt. Im Frühsommer kommen die "Curricularen Vorgaben" heraus, im Winter eine Handreichung für den Unterricht.

Stundenpläne Sommersemester 2019

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Die Stundenpläne für BACHELOR und MASTER sind in der fast finalen Version online.

Doktorand*innenseminar im Kloster Lehnin

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Am 12. und 13. März 2019 fand das diesjährige ARTE-Doktorandenseminar im Kloster Lehnin statt.

Forschungscampus M2G-Symposium 2019 zu Potenzialen elektrifizierter Flotten

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Am 05. März 2019 fand das diesjährige Symposium des Forschungscampus Mobility2Grid statt. Im Mittelpunkt stand das Thema „Potenziale elektrifizierter Fahrzeugflotten“. Themenfeld 5 „Bildung und Wissenstransfer“, geleitet von Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, organisiert das jährliche Symposium im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten. In diesem Jahr wurde das Symposium in Zusammenarbeit mit Themenfeld 4 „Bus- und Wirtschaftsverkehr“ durchgeführt, das von Prof. Dr. Dietmar Göhlich geleitet wird, der auch Sprecher des Forschungscampus Mobility2Grid ist. Nach Beiträgen aus der Praxis – von BVG, allego, Siemens, Stromnetz Berlin und inno2grid –  diskutierten die rund 70 Teilnehmenden über Potenziale an den Schnittstellen von Flottenmanagement, Netzintegration und Digitalisierung. Moderiert wurde das Symposium von Dr. Birgit Böhm.

Weitere Informationen zum Programm und fotografische Eindrücke unter: 

mobility2grid.de/news/m2g-symposium-2019-zu-potenzialen-elektrifizierter-flotten/

Fachgebietsausflug nach Köln

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Am 20. Februar 2019 haben wir einen Fachgebietsausflug zur Bildungsmesse Didacta nach Köln unternommen und konnten uns dabei auf den neuesten Stand im Bereich der Hochschul- und Lehrkräftebildung bringen.

Buchveröffentlichung

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Prof. Hans-Liudger Dienel hat ein neues Buch über Szenario-Methoden herausgegeben.

Envisioning Uncertain Futures: Scenarios as a Tool in Security, Privacy, and Mobility Research

Darin enthalten ist u.a. auch ein gemeinsamer Artikel mit den Fachgebietsmitgliedern Robin Kellermann und Massimo Moraglio zum Thema:

"Didactical functions of dark and bright scenarios: Learning from past scenarios for the European transport industry".

Promotionsabschluss

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Wir beglückwünschen Elif Cigdem Artan zur erfolgreichen Promotion am 15. Februar 2019!

Thema:  “The Future of the Present: Autonomous Archiving of Activist Videos"

Betreuer: Prof. Hans-Liudger Dienel (Erstgutachter), miot Christoph Bernhardt (Leibniz Institut IRS Erkner), Steven Brier (City University of New York) und Pelin Tan (Mardin Artuklu University)

Tagesspiegel-Artikel zu digital unterstützten Mobilitätslösungen in den USA

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Im Rahmen seines Forschungsaufenthaltes in den USA hat Prof. Dienel zusammen mit Alexandre Bayen einen weiteren Artikel im Tagesspiegel veröffentlicht, der die aktuelle Dimension der digital unterstützten Mobilität in der Bay-Region von San Francisco beleuchtet und einen Vergleich zu den Berliner Verkehrsverhältnisses aufmacht.

Projektstart von "Sky Limits"

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Zum 01.01.2019 ist an unserem Fachgebiet das Projekt "The Sky is the Limit - Die zukünftige Nutzung des städtischen Luftraums" (kurz: Sky Limits) gestartet.

Das zweijährige, explorative Forschungsprojekt unter Leitung der TU Berlin untersucht die Chancen und Risiken einer Luftraumerschließung durch Drohnen für den städtischen Güter- und Personenverkehr und wird Szenarien und Handlungsempfehlungen für eine sozial- und umweltgerechte Luftraumnutzung erarbeiten.

Mehr Infos zum Projekt: skylimits.info

Ansprechpartner und Projektleiter: Robin Kellermann

Tagesspiegel-Artikel über Bürgerbeteiligung in Kalifornien

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Prof. Dienel hat im Rahmen seinen Forschungsaufenthaltes in den USA einen Artikel im Tagesspiegel

über das Citizens Initiative Review zur Mietpreisbindung in Kalifornien verfasst.

Der vollständige Artikel kann HIER auf den Seiten Tagesspiegel gelesen werden.

Projektstart von "DoNotFear"

Zum 01.01.2019 startete an unserem Fachgebiet das Projekt "DoNotFear"!

Kurzzusammenfassung:

Public transport is a space of insecurity and fear for many people. While the objective crime rates and incidents in European Public Transport are very low and it is a very safe space, the subjective feeling of security differs vastly from this. Many people (especially women and older people) are afraid of using public transport for the fear of becoming a subject of transgressions. This hinders a widespread adoption of the use of public transport use for whole strata of society. This is a major barrier for the transition away from personal car ownership to an interconnected service-oriented mode of mobility in Smart Cities of the future.

A major issue with subjective feelings of security and risk in public transport is the feeling to be alone – either completely or among strangers who do not care and will not help. This feeling is corroborated by the fact, that people in our sprawling international cities have less personal contacts to their co-citizens and often avoid seeking direct communication to strangers. As this – speaking to others and asking for help—is the main recommendation made by security authorities on how to behave in such situations, this a areal issue. At the same time, people are more comfortable to deal with communication online, via their smartphone.

Here our suggested new product will make the difference. In DoNotFear we will develop an App which allows transport users to (a) report fear inducing situations and places, (b) report about other passengers in difficult situations or need, (c) become member of the community of solidary users, (d) find out, if there are other in the wagon etc. who would stand up in a critical situation, (e) ring an alarm.

This will open up a different channel for solidarity and social behaviors to emerge without having to personally interact with people before I know they will help.

Projectpartner:

-  ARTE, TU Berlin (Christoph Henseler, Prof. Hans-Liudger Dienel)

-  Crowdee GmbH (Dr. Tim Polzehl)

-  QU-Labs, TU Berlin (Prof. Sebastian Möller)


Förderer:
EIT Digital, 1.1.-31.1.2019 (mit Verlängerungsoption)

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Unfallverhütung und Sicherheitserziehung im WAT-Unterricht

Für den Sicherheitsschein wenden Sie sich bitte an Frau Sybille Kubitzki
+49 30 547109-95

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