TU Berlin

Arbeitslehre/Technik und PartizipationAktuelles des Jahres 2015

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Gründungsversammlung des „Netzwerks zu Forschungen und Aktivitäten zu Mini Publics“ in Japan

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Am 12. Dezember 2015 gründeten rund 60 Repräsentanten/innen aus Partizipationsforschung, kommunaler Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftlichen Organisationen in der Tōkyō Tech (Tōkyō Institute of Technology) das japananische Netzwerk zu Forschungen und Aktivitäten zu Mini Publics. Den Anstoß für die Netzwerkgründung gaben die drei Hochschullehrer Akinori Shinoto (Beppu University), Tesuki Tamura (Nagoya University) und Tasuro Sakano (Tōkyō Institute of Technology).   mehr -> 

 

 

Von Artefakten zu Wissensfakten. Zur Verwissenschaftlichung des Konstruierens durch informationstechnische Artefakte am Beispiel des Einsatzes von CAD, CAM und CAE im Maschinenbau

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Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die epistemische Wirksamkeit zeitgenössischer informationstechnischer Artefakte in Konstruktionsprozessen und die daraus resultierenden Folgen für die Wissensdynamik in den Technikwissenschaften genauer zu untersuchen. Denn ein Spezifikum technikwissenschaftlichen Wissens ist, dass es an Artefakten erarbeitet wird und sich in ihnen manifestiert. In Artefakten schlägt sich das im Konstruktionsvorgang gewonnene Wissen nieder, das in ihrer Handhabung wieder verfügbar gemacht wird. Eine Schlüsselfunktion in der Dynamik technikwissenschaftlichen Wissens erhalten dabei jene technischen Artefakte, die selbst wiederum zur Genese technikwissenschaftlichen Wissens eingesetzt werden. Insbesondere als Konstruktionswerkzeuge entfalten sie eine hohe epistemische Relevanz und werden zu Erkenntniswerkzeugen. Dies zeigt sich mit besonderer Prägnanz an informationstechnischen Artefakten mit ihrer Entwicklungsumgebung aus Hard- und Software. Sie stellen nicht nur wichtige Hilfsmittel in der Wissensakquisition, Wissenskoordination und Wissensintegration dar. Sondern durch ihre Rahmenbedingungen und durch die sich dadurch eröffnenden Möglichkeiten gehen sie zugleich konstituierend in die Wissensgenerierung ein. Diese Zusammenhänge sollen am Leitbeispiel Fahrzeugtechnik/ Bremssystem im Maschinenbau genauer untersucht werden.

 

 

Forschungscampus Mobility2Grid für die fünfjährige Hauptphase bewilligt

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Der Forschungscampus Mobility2Grid (M2G) ist eine breit angelegte öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen zur Realisierung von Energiewende und Elektromobilität in vernetzten urbanen Arealen. Nach der Vorphase startet nun die fünfjährige erste Hauptphase mit einer Fördersumme von 2 Mio. € per anno. Insgesamt 36 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft sind eine Partnerschaft „auf Augenhöhe“ eingegangen und bringen erhebliche Eigenbeiträge ein, die in Summe ca. 35 Mio. € betragen. Kerngedanke ist dabei die Integration von gewerblichen und privaten elektrischen Straßenfahrzeugen in dezentrale Energienetze. Die städtische Quartiersentwicklung muss hierbei einen Beitrag zur Realisierung der Energie- und Verkehrswende liefern. Das Ziel ist mit Hilfe neuer technischer Optionen und unter Beteiligung der Zivilgesellschaft die Versorgung mit Strom, Wärme und Verkehr bezahlbar, sicher und vollständig auf Basis der Erneuerbaren Energien zu realisieren. Der Berliner EUREF-Campus dient dabei als Erprobungs- und Referenzquartier, um die Eckwerte einer dezentralen Versorgungswirtschaft für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu beschreiben. In sechs Themenfeldern werden sowohl neue Technologiefelder und innovative Geschäftsmodelle eröffnet als auch Akzeptanzforschung und Nachwuchsförderung betrieben. Ein Querschnittsfeld widmet sich dem Betrieb sowie der Verwertung der Ergebnisse in einer gemeinsam getragenen Unternehmung. 
Zu den Themenfeldern


Wir gratulieren...

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Andreas Jüttemann

zur erfolgreichen

Dissertationsprüfung

am 26.8.2015.

 

 

 

Förderempfehlung für die Hauptphase

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Am 23. Juni 2015 hat die Jury der Förderinitiative „Forschungscampus: öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) den Übergang des Forschungscampus Mobility2Grid in die erste Hauptphase empfohlen. Das BMBF folgt dieser Empfehlung und wir erhielten am 28.07.2015 das offizielle Empfehlungsschreiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von 5 Jahren.

Zur Projektseite.

 

 

 

Vortrag von Professeur Eric Ponthieu

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Im Rahmen des Bachelor-Kolloquiums von Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel und Prof. Dr. Ulf Schrader, findet am Montag, dem 20. Juli 2015, im Raum MAR 1001, um 14.00h, der Vortrag

"Sustainable Consumption Policies and political strategies of the European Union"

statt.

 

Gäste sind herzlich willkommen!

 

Zum Plakat (PDF, 114,9 KB)

 

 

 

Infoveranstaltung am 08. JULI 2015: Neue Studien- und Prüfungsordnungen im Lehramtsstudium ab WiSe 2015/16

ACHTUNG! TERMINVERSCHIEBUNG!

Das Servicezentrum Lehrkräftebildung informiert über die neuen Studien- und Prüfungsordnungen ab dem Wintersemester 2015/16 sowie über Übergangsregelungen von alter zu neuer Ordnung.

Ort: MAR 1.001

am Mittwoch, 08.07.2015

Zeit: 14:00 bis 16:00 Uhr

Nähere Informationen zum Ablauf folgen in Kürze.

Eisenbahn – alt, aber nicht veraltet

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Mittwoch, 13. Mai 2015

Auszug aus dem Artikel der
TU intern · Nr. 5/Mai 2015 (Seite 9)

Nach wie vor geht von der Eisenbahn und ihren vielfältigen Teilaspekten eine merkwürdige Faszination aus. Das beweisen unzählige Museen und Vereine, aber auch historische, technische und kulturwissenschaftliche Projekte. Der IPODI-Wissenschaftlerin Irene Anastasiadou, PhD, ergeht es nicht anders. In ihrem Forschungsprojekt untersucht sie die Entwicklung des transnationalen Eisenbahnnetzes in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg.

Zum ganzen Artikel

 

 

 

Rahmenlehrplan: Mehr Zeit bis zur Einführung

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Bildungssenatorin Sandra Scheeres und Bildungsminister Günter Baaske ziehen eine erste Zwischenbilanz aus den Anhörungsergebnissen zum Entwurf des gemeinsamen Rahmenlehrplansfür die Klassen 1 -10.

Scheeres: "Sie sind überwiegend positiv."Für 23 Unterrichtsfächer wurde geringer Handlungsbedarf signalisiert, sieben Themenfelder sollen intensiver bearbeitet werden.

Baaske: "Dazu werden die Verfasser des Entwurfs und Vertreter von Verbänden nochmals Gespräche führen. Und wir wollenden Schulen mehr Zeit zur Vorbereitung geben."

Deshalb verständigten sic hdie beiden Bildungspolitiker darauf, dass der Plan zum Schuljahr2017/18 unterrichtswirksam werden soll - ein Jahr später als bisher geplant.

Scheeres: "Qualität muss hier eindeutig vor Zeitdruck stehen."

Zur Pressemitteilung (Berlin/Potsdam, 23. April 2015)

 

 

 

Gemeinsame Erklärung der DGTB und GATWU

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Am 26. und 27. März fand in der Autostadt Wolfsburg ein gemensames Symposium der Gesellschaft für Arbeit, Technik und Wirtschaft im Unterricht e.V. (GATWU) und der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB) statt, um Gemeinsamkeiten in der Bildungspolitik auszuloten. 

Vom IBBA nahmen teil:
Prof. Hans-Liudger DienelGünter Eisen und Detmar Grammel 

zur Erklärung (PDF, 299,0 KB) 

 

 

 

Semesterabschlussveranstaltung

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Auf der Semesterabschlussveranstaltung, am 13.02.2014 um 16 Uhr, des Wintersemesters 2014/15 führen wir die langjährige Tradition fort, die aktuellen Projektarbeiten vorzustellen. Das Seminarthema dieses Semesters war "Fixperts - Projekte, wie für Einen gemacht".

Zu dem Programm (PDF, 886,9 KB)

 

 

 

 

Conference for a sustainable and competitive European transport industry by 2050

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Conference for a sustainable and competitive European transport industry by 2050 Weitere Informationen sind bitte dem Flyer (PDF, 437,4 KB) oder der Projekt-Homepage zu entnehmen.     

Termin: 29. 01.2015 (9.30h - 17.00h) 
Ort: Brüssel  


Einige visuelle Impressionen sind auf der Projektseite zu finden
.

 

 

 

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